Lederer+Ragnarsdóttir+Oei Architekten

Kloster Hegne Marianum

Prämierung

best architects 11

Kategorie

Sonstige Bauten

Foto

Zooey Braun | Stuttgart

Website

www.archlro.de

Der Entwurf thematisiert die Kontinuität des Ortes, der Gestalt und der Geschichte. Aus dem Vorhandenen entwickelt sich das Neue: Das Marianum bildet den Westflügel der neuen Anlage, in deren Mitte die gemeinsamen Verpflegungs- und Veranstaltungsräume liegen. Zur Straße wird die Anlage mit einer Mauer geschlossen, die den Eingangsbereich in Form einer Laube markiert und der Unterbringung von Fahrzeugen dient. Dort befinden sich auch die Sanitärräume der Mensa und die Freifläche.  

 

Die mehrfache Nutzungsmöglichkeit der „dicken“ Mauer ermöglicht auch die Aufnahme anderer technischer Einrichtungen (z.B. Hackschnitzelkraftwerk), die der Grundversorgung des Hauses und des Klosters dienen. 180 Realschüler und 240 Berufsschüler lernen und arbeiten im 1927 erbauten Kloster Hegne. Analog zu den pädagogischen Anforderungen wurden zwischen bzw. vor die Klassen freie Unterrichts- und Gruppenbereiche gelegt. Für die Lehrer gibt es Arbeitsplätze in den Klassenräumen. 

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