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Prämierung
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best architects 13
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Kategorie
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Wohnungsbau
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Ort
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Zürich
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Foto
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Heinz Unger
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Website
Die Baukörper entsprechen in etwa der Körnigkeit des Ortes und binden sich in die gewachsene Struktur ein. Sie respektieren die Sichtachsen zwischen den Villen, der Hügelkamm bleibt erkennbar. Die Körnung und die Setzung der Baukörper auf verschiedenen Höhen verstärkt die Durchlässigkeit. Der Landschaftsraum wird Teil der neuen Ueberbauung. Das Gelände wird durch den markanten Nagelfluh-Hügelzug in drei typologisch verschiedene Raumkammern gegliedert, welche sich auch in der Lageklasse der Wohnungen differenzieren:
A - Das Haus am Weg
Auf der Nordseite des Grundstücks mit Bezug zum Quartier und Verbindung zu den Industriegebäuden. Öffentliche Nutzungen wie Hort, Artzpraxen, Gemeinschaftsräume liegen gegen die Strasse gerichtet im Erdgeschoss.
B - Das Haus auf dem Berg
Wie „Augenbrauen“ liegt das schwebende Haus auf dem Hügel, lässt aber den Kamm südlich frei. Fernsicht auf See und Berge.
C - Das Haus am Berg
Am südseitigen „Fuss“ der Felskuppe, mit Aussicht auf See und Berge, gleichzeitig eingebunden in die Gartenlandschaft der Nachbarschaft.




