-
Prämierung
-
best architects 13
-
Kategorie
-
Wohnungsbau
-
Ort
-
Genf
-
Foto
-
Olivier Zimmermann
-
Website
Die äussere Gestalt des Hauses ist wesentlich von landschaftlichen und baulichen Eigenschaften des Standortes geprägt: So steht der kantige Zuschnitt der Gebäudesilhouette im Dialog mit der nahen Berglandschaft des Salève. Die rohen Betonmauern des Gebäudes, verweisen auf die alten Steinmauern, mit denen zahlreiche Grundstücke in der Ortschaft Villette umfasst sind. Die Innenräume werden nach drei prinzipiellen Typologien thematisch behandelt: Das »Glashaus« im Erdgeschoss als Wohnraum in direktem Bezug mit dem Garten, die »Höhle« für die im Hang platzierten Diensträume und die Sheds als bewohntes Dach für den intimeren Schlafbereich. In der zentralen Halle befindet sich ein mehrläufiger Treppenaufgang, welcher die im Splitlevel angelegten Geschosse erschliesst.
Die räumliche Struktur ist in einem regelmässigen Raster von je drei Modulen in beiden Hauptrichtungen gegliedert, was zusammen mit den grosszügigen Dimensionen der Zimmer verschiedene Nutzungs- und Wegmöglichkeiten zulässt.

































































































